Spanien-Reise mit Erasmus+

Eine unvergessliche Reise.

Im Rahmen des Erasmus+-Programms durften wir eine spannende und lehrreiche Reise nach Spanien unternehmen. Carina Traxler und Brigitte Pühringr begleiteten eine Gruppe von sechs Studierenden Die ersten drei Tage verbrachten wir in der beeindruckenden Stadt Valencia, bevor es anschließend weiter nach Benidorm ging, wo wir den Rest unserer Zeit verbrachten.
In Valencia lernten wir nicht nur die Stadt und ihre Geschichte kennen, sondern erlebten auch die spanische Kultur hautnah. Besonders beeindruckend waren die architektonischen Highlights wie die Ciutat de les Arts i les Ciènces sowie die charmante Altstadt mit ihren engen Gassen und lebhaften Plätzen.
In Benidorm stand der Besuch des FPA Benidorm, eines Abendgymnasiums, im Mittelpunkt. Dort konnten wir mit Schülerinnen und Schülern vor Ort in Kontakt treten, uns über das spanische Bildungssystem informieren und an gemeinsamen Aktivitäten teilnehmen.
Das abwechslungsreiche Programm führte uns von einer Schokoladenfabrik, in der wir die Herstellung von der Schokolade Valor kennenlernen durften, bis hin zu spannenden Einblicken in die Geschichte der Region.
An einem Tag machten wir einen wunderschönen Ausflug in das malerische Städtchen Altea. Gemeinsam mit einer Schülerin aus Spanien, die während unseres Aufenthalts zu einer guten Freundin geworden ist, erkundeten wir die engen Gassen und genossen den Blick auf das Meer.
Neben all den interessanten Programmpunkten blieb natürlich auch Zeit, die Sonne, das Meer und die spanische Lebensfreude zu genießen. Die Reise war eine großartige Erfahrung, die uns nicht nur neue Eindrücke über Spanien, sondern auch über die Bedeutung von interkulturellem Austausch vermittelt hat.
Wir danken Erasmus+ herzlich für diese Möglichkeit – und werden die Erlebnisse in Spanien sicher noch lange in Erinnerung behalten!


Zusatz:
„Von der Europäischen Union finanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen des Autors bzw. der Autoren und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der OeAD-GmbH wider. Weder die Europäische Union noch die OeAD-GmbH können dafür verantwortlich gemacht werden.“

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